Beschädigte Hochdruckleitung

Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist es Mitte Mai im Netz der NBB, einer Tochter der GASAG-Gruppe, zu einem Gasaustritt in einer Hochdruckleitung im südlichen Teil der Stadt Rathenow gekommen. Dadurch konnten letztlich 793 Anschlüsse der Rathenower Netz GmbH und weitere 390 Anschlüsse der Stadtwerke Premnitz zum Teil zwei Tage lang nicht versorgt werden. Weit über 100 Menschen mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Betroffen waren neben Privathaushalten auch Gewerbegebiete mit Großabnehmern wie einer Bäckerei, die im Havelland 55 Filialen betreibt und zwischenzeitlich die Produktion stoppen musste.

Das Leck an der von außen beschädigten Hochdruckleitung war am Nachmittag des 11. Mai entdeckt worden. „Wir als Netzbetreiberin haben in Rathenow erneut gezeigt, dass wir auch mit Störungen dieser Größenordnung professionell, abgeklärt und effizient umgehen, um unseren Versorgungsauftrag zu erfüllen und die Auswirkungen auf die Kunden so gering wie möglich zu halten“, sagt Maik Wortmeier, Vorsitzender der NBB-Geschäftsführung.

Schon einen Tag nach dem Gasaustritt konnten erste Firmen und Privathaushalte wieder mit Erdgas beliefert werden, am Abend des 13. Mai erfolgte die Freigabe für die letzten knapp 800 Netzanschlüsse.

 

 

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