Um die Arbeiten sicher durchführen zu können, müssen die betroffenen Leitungsabschnitte vorübergehend gasfrei gemacht werden. Hierzu wird das in den Leitungen verbleibende Restgas über eine Sicherheitsfackel kontrolliert verbrannt. Diese Vorgehensweise dient der sicheren Durchführung der Arbeiten.
Während des genannten Zeitraums können Anwohnerinnen und Anwohner zeitweise eine sichtbare Flamme an der Anlage wahrnehmen. Von der Maßnahme gehen keine Gefahren für die Bevölkerung oder die Umwelt aus.
Die Versorgungssicherheit der Kundinnen und Kunden ist während der gesamten Arbeiten jederzeit gewährleistet.
Die Biogaseinspeiseanlage in Fehrbellin bereitet vor Ort erzeugtes Biogas zu Biomethan auf und speist dieses in das regionale Gasnetz ein. Damit leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur nachhaltigen Gasversorgung der Region.