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NETZWERK ERDGAS
Fachtagung Energetische Modernisierung des Berliner Mietwohnungsbestandes - sozialverträglich gestalten, aber wie?

Berlin hat sich anspruchsvolle Klimaziele gesetzt, die auch den Wohngebäudebestand adressieren. Klimaneutralität gibt es aber nicht zum Nulltarif. Wie aber die Kosten der energetischen Modernisierung sinnvoll begrenzen und sozialverträglich auf die Schultern von Allgemeinheit, Mietern und Vermietern verteilen? Dieser Rahmenfragestellung widmete das NETZWERK ERDGAS am 31. Mai eine diskussionsfreudige Fachtagung im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst.

Die Frage einer sozialverträglichen Gestaltung der Energiewende in der Berliner Wohnungswirtschaft stand im Mittelpunkt des Impuls-Vortrags des Berliner Baustaatssekretärs Sebastian Scheel. Er verwies ausdrücklich auf die Regelungen des Berliner Energiewendegesetzes, wonach „Folgeregelungen“ nicht zu Bruttowarmerhöhungen führen dürfen. In diesem Kontext plädierte er für eine deutliche Absenkung der Modernisierungsumlage von derzeit 11 Prozent.

Im Anschluss an die politische Podiumsdiskussion folgte ein praktischer Teil, der sich konkreten Techniken zur Umsetzung der Energiewende widmete. In Form eines „SpeedDatings“ wurden vielfältige Konzepte sowohl auf der Bühne als auch im Rahmen der Begleitausstellung diskutiert.

Das NETZWERK ERDGAS richtet sich an Entscheider aus Wohnungsunternehmen und -genossenschaften,
private Gebäudeeigentümer, Vertreter der Bundes- und Landespolitik sowie Berater, Planer und Architekten.

In Kooperation mit dem Grundeigentum-Verlag fand die Veranstaltung am 31. Mai 2017 im Rollbergkiez in Berlin-Neukölln statt.

Einen ausführlichen Rückblick zur Veranstaltung finden Sie unter NETZWERK ERDGAS.

Kooperationspartner:



Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst im Rollbergkiez

Fachbesucher

Staatssekretär Sebastian Scheel vor seinem Impulsvortrag

Kontroverse Diskussion in der Podiumsrunde 

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